unterwegs mit dem Wahlfach "Heimat und Brauchtum"
    Das Wahlfach Heimat und Brauchtum besuchte den Heimatverein Gaden e.V. und schaute das bayerische Theaterstück: Der Vampir von Zwicklbach.
    Der schüchterne Martl will seiner frechen Betti beweisen, dass er Mut hat. Um sie zu erschecken, lockt er sie in den Weinkeller des verlassenen Gutshofes von Zwicklbach. Dort soll nämlich Dracula hausen. Es taucht jedoch der echte Vampir Vladi auf und beißt ...
    ...und der Rest ist Geschichte :-).
    Thomas Kirchmeier

     

    „Wege entstehen, indem man sie geht“
    Lerntricks und Lerntipps – dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen!
     
    Wann hast du das letzte Mal aufrichtig etwas Nettes und Positives gesagt oder gesagt bekommen? Wann fiel dir zuletzt etwas Negatives auf? Zu Letzterem fällt dir schneller etwas ein? Erwischt!
    Schon ist man mittendrin im Vortrag der Staatlichen Schulpsychologin Doris Deutinger, der für die Erziehungsberechtigten der fünften Jahrgangsstufe angeboten wurde. Die Einstellung, Gedanken und Gefühle bestimmen das eigene Handeln und Vorgehen. Daher sei es auch beim Lernen wichtig, ein Stoppschild für negative Gedanken zu setzen und stattdessen Ziele zu formulieren, Etappen in Angriff zu nehmen und den Blick auf das Positive zu lenken. Denn Erfolg beginnt im Kopf und in der Körperhaltung.
    Der Weg zu Wissen und Können verläuft nicht immer geradlinig, ist mit Arbeit sowie Ausprobieren verbunden, aber er lohnt sich. Wichtige Bestandteile sind dabei die Bausteine Lernen, Pause und Wiederholung. Zudem sei die Unterscheidung zwischen Theoriewissen und eigenständiger Anwendung, dem Können, von großer Bedeutung. 

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    „Manchmal habe ich hochgeschaut und gefragt: ‚Hey wo bist du?‘“
    Abba Naor zu Gast an der RSO – ein Holocaustüberlebender erzählt seine Geschichte
     
    Mit dem oben genannten Zitat ging Herr Naor auf die Schülerfrage ein, ob er in der Zeit im Konzentrationslager auch manchmal an Gott gedacht hatte. Er erläuterte den Jugendlichen in diesem Zusammenhang seine Kindheit, in der zwar der jüdische Glaube in seinen Grundzügen gelebt wurde, die Familie, das Miteinander und die Nächstenliebe aber einen viel größeren Stellenwert einnahmen. Er sagte, er hätte sich einfach wie ein Kind gefühlt, genauso wie die anderen Kinder in seinem Dorf, die überwiegend Christen waren.
    Mit einer unglaublichen Offenheit und Empathie teilte Herr Naor seine Geschichte und fesselte die Jugendlichen mit schier unfassbaren Erlebnissen. „Was ich euch hier erzähle, das ist kein Märchen“, untermauerte der Zeitzeuge seine Schilderungen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine ganz persönliche Geschichte zu erzählen, um ein Vergessen zu verhindern. Zudem hoffe er, dass die Kinder aus seinen Schilderungen für ihr Leben lernen würden, um eine Wiederholung bestimmter Fehler zu vermeiden. Und so durften wir Herrn Naor zum vierten Mal an der RSO begrüßen.

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