Studienfahrt der 10. Klassen

Start in das letzte RSO-Jahr!

Die Studienfahrt der Klassen 10a, 10b, 10c und 10d wurde bei bestem Wetter zu einem gelungenen Start in unser letztes Schuljahr an der RSO.
Gleich bei der Ankunft erkundeten wir den direkt am Gardasee gelegenen Ort Bardolino. Bei Eis und Pizza in der Sonne stellten sich gleich Urlaubsgefühle ein. Unser Hotel war insgesamt voll okay, mal abgesehen von den steinharten Semmeln beim Frühstück. Diese haben uns aber wenigstens für die anstrengenden, aber doch sehr schönen Ausflüge gestärkt.
Am zweiten Tag ging es für uns nämlich von Malcesine aus auf den Monte Baldo, wo wir von oben einen besonders sehenswerten Ausblick auf den Gardasee und seine Umgebung hatten. Die schöne Aussicht haben wir gleich für einige Fotos genutzt.

Das Highlight unserer Fahrt war jedoch definitiv der Besuch im Gardaland. Das ist der größte und bekannteste Freizeitpark in Italien. Diejenigen, die Bayern und das Oktoberfest auf unserer Reise schon vermissten, mussten sich auch keine Sorgen mehr machen: Die Italiener sorgten dort an mehreren Ständen mit „traditionellen“ Speisen für Wiesn-Stimmung. Auch die Lehrer ließen sich den Spaß nicht entgehen und wagten sich gemeinsam mit uns auf die Achterbahn Oblivion, die mit ihrem senkrechten Absturz für ordentlich Nervenkitzel sorgte. Aber auch die Wildwasserbahnen sorgten für viel Gaudi.

Einen weiteren Ausflug machten wir nach Venedig. Dort ging es zuerst mit der Fähre durch die Lagune in die berühmte und wunderschöne Altstadt. Vom Markusplatz aus bekamen wir eine Stadtführung mit interessanten Geschichten. Venedig ist neben seinen Kanälen weltberühmt für seine jahrhundertealten Traditionen in der Glasbläserei und der Maskenherstellung. Nach der Führung erkundeten wir die Stadt selbstständig und bummelten durch viele kleine Läden. Dabei wurde der ein oder andere Geldbeutel zwar um einiges leichter, blieb aber glücklicherweise von Taschendieben verschont.

Ob auf der Achterbahn im Gardaland oder bei unseren anderen gemeinsamen Aktivitäten, langweilig wurde es uns nicht. Ein großes Dankeschön gilt unseren Lehrkräften, ohne die die Abschlussfahrt gar nicht möglich gewesen wäre, sowie den beiden Busfahrern, die uns sicher zu unseren Zielen brachten.
Nach fünf erlebnisreichen Tagen kehrten wir mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause zurück.

Clara und Magdalena